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Mondschein Corona Verlag lädt heute "Chris Tewes" zum Interview ein

Herausgegeben von Finisia Moschiano in Interviews · 30/6/2017 10:18:00
Mondschein Corona Verlag lädt heute Chris Tewes zum Interview ein.
 
Wann hast Du mit dem Schreiben angefangen? Gab es ein bestimmtes Schlüsselerlebnis?
Mit 20 hatte ich Gedichte, die mich berührten in eine Kladde geschrieben, und dabei eigene Werke untergemischt. So hoffte ich, sie gut verbergen zu können, denn die durfte niemand lesen!
Die Kladde steht noch immer in meinem Bücherregal. Für dieses Interview habe ich sie nach langer Zeit wieder einmal hervorgeholt und gelesen. Sie hat noch jede Menge freie Seiten …
Mit dem Schreiben von Kurzgeschichten und Romanen habe ich erst vor ca. 10 Jahren begonnen.
 
Wie bist Du zum Schreiben gekommen? War das immer schon ein Traum oder war es eher ein zufälliges Talent/Interesse, welches sich erst spät entwickelte?
Eher zufällig. Nachdem die Kinder flügge wurden, hatte ich ein paar Versuche gestartet. Mit einer Sendung von Quarks &Co, die sich mit den gesundheitlichen Folgen von Weichmachern beschäftigt hatte, startete ich eigentlich erst richtig durch. Mit meinem Ökothriller „Im Dunkel des Dschungels“ erschienen im Amrun Verlag, habe ich einen dystopischen Roman zu dem Thema entwickelt. Danach sprudelten die Ideen nur noch so.
 
Hast Du einen Lieblingsort, an dem Du gerne schreibst?
Ja, ich sitze meist an meinem Schreibtisch, von wo aus ich einen schönen Blick auf ein paar Baumwipfel und den Himmel habe.
 
Woher holst Du dir deine ganzen Ideen für die Geschichten her?
Die Ideen kommen meist von ganz allein. Ich sehe, lese, höre oder erlebe etwas und weiß in dem Moment, daraus lässt sich etwas machen. Eine neue Geschichte oder eine Szene, die in ein Projekt oder zu einem Protagonisten passt.
Bei meinem Roman „Schattenpark“ erschienen beim Verlag Ruhrliteratur, hatte ich anfangs nur das Bild einer alten Frau im Kopf, die mit einem Spitzentaschentuch über eine Parkbank wischelt. Mit dieser Szene hatte ich die wichtigste Protagonistin und den zentralen Ort des Geschehens. Sie kommt im Buch allerdings nicht mehr vor.
 
Würdest Du auch Auftragsgeschichten schreiben?
Wenn mir das Thema zusagt, gerne.
 
In welchem Genre würdest Du Dich gerne mal versuchen?
Irgendwann möchte ich mich einmal an einen historischen Roman wagen, aber das wird noch eine Weile dauern. Da gibt es erst noch andere Geschichten, die geschrieben werden wollen.
 
Welches Genre reizt Dich nicht zum Schreiben?
Einen typischen Krimi mit Ermittler und Polizeiarbeit wird es von mir bestimmt niemals geben. Auch wenn sich der Klappentext von „Schattenpark“ vielleicht danach anhört, ist er das keineswegs.
 
Sind derzeit bestimmte Zukunftsprojekte in Planung?
Zurzeit schreibe ich an einer weiteren Geschichte, die, wie auch „Schattenpark“ in dem fiktiven Ort Erpelsbrück spielt. Danach werde ich wahrscheinlich an einem Roman weiter arbeiten, der lose an „Im Dunkel des Dschungels“ anknüpft.
 
Welche von Dir gelesenen Bücher sind Dir besonders in Erinnerung geblieben?
Steven King: Das Spiel
Emily Wu: Feder im Sturm
Ken Follett:Die Säulen der Erde
Noah Gordon: Der Medicus
Andreas Pröve: Mein Traum von Indien
 
Hast Du einen Tipp für angehende Autoren?
Sucht euch kritische Testleser und überdenkt immer wieder einmal euer Exposé. Stellt es die Geschichte wirklich gut dar? Ist die Inhaltsangabe nicht zu lang …? Mein erstes Exposé hatte ich zu jeder Bewerbung noch einmal überarbeitet, weil ich immer wieder etwas gefunden hatte, das nicht so passte. Und dann natürlich: Geduld, Geduld, Geduld!
 
Kommt es vor, dass Du manchmal bei Deinem Werk unsicher bist und Rat bei anderen suchst?
Während des Schreibprozesses nur was die Recherche betrifft. Wenn ich fertig bin, höre ich auf meine Testleser und streiche, ergänze oder ändere entsprechende Textstellen, wenn mir die Kritik einleuchtet.
 
Was möchtest Du uns noch mit auf den Weg geben?
Ich freue mich, dass meine Geschichte in dieser Anthologie vertreten ist und wünsche dir und dem Mondschein Corona Verlag weiterhin viel Erfolg!
 
Deine Webseite: 
www.christewes.de

Wie viel Zeit nimmst Du Dir täglich zum Schreiben oder bist Du da flexibel?
Da bin ich eher flexibel. Ich nehme mir auch keine bestimmte Wörter- oder Seitenzahl vor, sondern Szenen, die ich beenden will.
 
Was liest Chris Tewes am liebsten?
Thriller, historische Romane, Biografien, Reiseberichte, Horror … Da bin ich auf kein Genre fixiert.

Mondschein Corona bedankt sich fürs Mitmachen:).



Der Mondschein Corona Verlag lädt heute "Nina Krumschmidt" zum Interview ein

Herausgegeben von Finisia Moschiano in Interviews · 27/6/2017 22:45:00
Der Mondschein Corona Verlag lädt heute Nina Krumschmidt zum Interview ein.
 
Wann hast Du mit dem Schreiben angefangen? Gab es ein bestimmtes Schlüsselerlebnis?
Mit dem Schreiben habe ich nach dem Fachabitur angefangen, das war 2006. Im Zeitraum zwischen Fachabitur und Studienbeginn, um genau zu sein.
In der Zeit kam mir die Idee zu meinem Buchprojekt „Solombra: Die letzten Tage“, einer Fantasy-Trilogie.
 
Wie bist Du zum Schreiben gekommen? War das immer schon ein Traum oder war es eher ein zufälliges Talent/Interesse, welches sich erst spät entwickelte?
Autorin zu werden, war schon immer ein Traum von mir. Mit dem Schreiben an sich, habe ich eigentlich erst ziemlich spät angefangen.
Ich habe selbst immer sehr viel gelesen. Deutsch in der Schule war auch nie das Problem. 2006 kam dann die Idee, es selbst mal mit dem Schreiben zu probieren. Seit 2016 nehme ich auch an Anthologie-Ausschreibungen von Verlagen teil.
 
Hast Du einen Lieblingsort, an dem Du gerne schreibst?
Draußen in der Natur oder abends am Schreibtisch. Es passiert mir aber auch häufig, dass ich einfach zwischendurch eine Idee habe und mir dann handschriftliche Notizen mache.
 
Woher holst Du dir deine ganzen Ideen für die Geschichten her?
Ich glaube, ich habe einfach viel Fantasie, manchmal vielleicht zu viel … 😉
Meistens habe ich zu Anfang eine Idee, eine grobe Vorstellung, die sich dann beim Schreiben verselbstständigt und weiterentwickelt.
 
Würdest Du auch Auftragsgeschichten schreiben?
Wenn Genre und Thema passen, würde ich auch Auftragsgeschichten schreiben.
Bisher habe ich jedoch nur an Anthologie-Ausschreibungen im Bereich Fantasy / Dark Fantasy teilgenommen und an meinen eigenen Projekten gearbeitet.
 
In welchem Genre würdest Du Dich gerne mal versuchen?
Ich würde mich gerne einmal an den Genres Horror, Mystery, Thriller und Abenteuer versuchen.
Vielleicht probiere ich es demnächst einmal mit einer Horror-Kurzgeschichte für die Anthologie-Ausschreibungen „Baum des Todes“ oder „Mörderpuppen“ beim Mondschein Corona Verlag? 😉
 
Welches Genre reizt Dich nicht zum Schreiben?
Science-Fiction, Krimis, History Romane und Liebesromane reizen mich nicht so besonders (aber evtl. versuche ich mich doch mal irgendwann noch in Romantik-Fantasy, man weiß ja nie …).
 
Sind derzeit bestimmte Zukunftsprojekte in Planung?
Mein aktuelles Projekt ist die Fantasy-Trilogie „Solombra: Die letzten Tage“.
Zudem arbeite ich an der Kurzgeschichte „Der Maskenball“ für die Anthologie-Ausschreibung „Tödliche Maskerade“ des Mondschein Corona – Verlags.
 
Auf Sweek veröffentliche ich einen Fantasy-Fortsetzungsroman „Nuvola – Die Welt über uns“. Sweek ist eine innovative App und Website, die es möglich macht, Geschichten zu lesen, schreiben und sofort mit der ganzen Welt zu teilen. Die Idee finde ich schön. Daher mache ich mit.
 
Welche von Dir gelesenen Bücher sind Dir besonders in Erinnerung geblieben?
Ganz klar „Der Hobbit“ und „Herr der Ringe“ von J. R. R. Tolkien.
Ein weiteres Buch, was mir sehr gut gefallen hat ist „Das Lied der Dunkelheit“ von Peter V. Brett, leider habe ich die Fortsetzungen noch nicht lesen können …
 
Hast Du einen Tipp für angehende Autoren?
Einfach ausprobieren, schreiben, immer weitermachen und nicht aufgeben!
 
Kommt es vor, dass Du manchmal bei Deinem Werk unsicher bist und Rat bei anderen suchst?
Beim Schreiben an sich eigentlich nicht. Sobald die Geschichte fertig ist, lasse ich sie Freunde und Bekannte lesen und höre mir ihre Meinung und Anmerkungen dazu an. Anschließend überarbeite ich die Geschichte noch einmal.
 
Was möchtest Du uns noch mit auf den Weg geben?
Macht weiter so! Ihr habt wirklich tolle Anthologie-Ausschreibungen.
 
Deine Webseite:
Homepage: http://ninakrumschmidt.wixsite.com/autorenseite
Facebookseite: https://www.facebook.com/NinaKrumschmidt/
 
Wie viel Zeit nimmst Du Dir täglich zum Schreiben oder bist Du da flexibel?
Das ist sehr unterschiedlich. Ich bin da ganz flexibel. So wie es gerade passt.
Je nachdem wie es mit den aktuellen Schreibprojekten weitergeht, werde ich meine Schreibgewohnheiten anpassen … vielleicht wird aus einem Hobby ja irgendwann mehr?
 
Was liest Nina Krumschmidt am liebsten?
Ich lese am liebsten Bücher aus den Genres Fantasy, Horror, Mystery, Thriller und Abenteuer. Zurzeit lese ich „Die Saat“ von Guillermo Del Toro und Chuck Hogan.
 
Mondschein Corona bedankt sich fürs Mitmachen:).



Der Mondschein Corona Verlag lädt heute "Iver Niklas Schwarz" zum Interview ein

Herausgegeben von Finisia Moschiano in Interviews · 26/6/2017 15:50:00
Der Mondschein Corona Verlag lädt heute Iver Niklas Schwarz zum Interview ein.
 
Wann hast Du mit dem Schreiben angefangen? Gab es ein bestimmtes Schlüsselerlebnis?
Ich kam spät zum Schreiben. Um meinen dreißigsten Geburtstag herum – ich bin Jahrgang 1981, das große Jahr der Friedensbewegung und der Gründung von MTV und Metallica – war da ein kreatives Vakuum, das gefüllt werden musste. Ich hatte das Gefühl, überall auf potenzielle Geschichten zu stoßen. Irgendwie hatte ich diese »Antenne« in mir, der ich vor zwei Jahren den Namen Iver Niklas Schwarz gab. Ab diesem Moment hatte ich meine persönliche Büchse der Pandora geöffnet.
 
Wie bist Du zum Schreiben gekommen? War das immer schon ein Traum oder war es eher ein zufälliges Talent/Interesse, welches sich erst spät entwickelte?
Für jemanden, der seit Kindertagen süchtig nach Geschichten ist, wird die Schriftstellerei irgendwann zu einem logischen Schritt. Warum Konsument bleiben, wenn du Dealer sein kannst? Bücher nehmen uns gefangen und verzaubern uns. Durch ein paar gedruckte Buchstaben empfinden wir Angst oder Wut, Liebe oder Freude. Aktiver Teil dieser Magie zu sein, kommt mir tatsächlich oft wie ein Traum vor.
 
Hast Du einen Lieblingsort, an dem Du gerne schreibst?
Am Schreibtisch in meinem Büro. Wenn sich mein Geist in die fiktive Welt verabschiedet, muss der Körper in einer vertrauten Umgebung zwischenlagern. Dazu gehören Routinen. Stets der gleiche Blick aus dem Fenster, die gleiche Teekanne, der gleiche Stuhl ...
 
Woher holst Du dir deine ganzen Ideen für die Geschichten her?
Es gibt da in der Nähe von Gütersloh diesen zwielichtigen Laden für gebrauchte Ideen ... Im Ernst: Ich glaube, gute Storys finden den Autor, der sie aufschreiben soll. Die Geschichten sind schon da, wenn ich auf sie stoße. Meine Aufgabe als Schriftsteller besteht darin, sie freizulegen; ähnlich einem Bildhauer, der beim ersten Blick auf einen Stein bereits die fertige Statue vor Augen hat. Die Sprache bildet den Werkzeugkasten, mit dessen Inhalt ich die Konturen herausarbeite. Autor sein bedeutet, den Meißel bereitzuhalten, den Geist freizumachen und abzuwarten, bis eine Idee mich findet.
 
Würdest Du auch Auftragsgeschichten schreiben?
Ich habe es einmal versucht. Herausgekommen ist die einzige Kurzgeschichte, die ich nie zur Veröffentlichung freigegeben habe. Seitdem richte ich mich nicht mehr nach Vorgaben. Wenn beispielsweise eine Anthologie zu einem Thema veröffentlicht werden soll, muss eine passende Geschichte schon vorher in Grundzügen vorhanden sein. Ansonsten muss der Verlag ohne mich auskommen. Gleiches gilt für Romane: Die Story ist der Boss, nicht Trends oder Verkaufargumente. Das schulde ich den Ideen, die mich aufsuchen.
 
In welchem Genre würdest Du Dich gerne mal versuchen?
Ich liebe Horrorstorys und Thriller, das Spiel mit der Angst und der Spannung. Zunehmend finde ich es als Autor aber immer reizvoller, die gesamte Klaviatur menschlicher Emotionen zu spielen. Letztendlich geht es in jedem Genre um uns Menschen. Was wir denken und fühlen, wie wir handeln, was uns antreibt. Am Ende sind Genregrenzen was für Aufkleber auf Buchdeckeln.
 
Welches Genre reizt Dich nicht zum Schreiben?
Fantasy. So gern ich gelegentlich Fantasy lese – mein aktueller Buchtipp ist »Die Stadt am Kreuz« von Rafaela Creydt – so verloren würde ich mich fühlen, eine ganze Welt erdenken zu müssen. Ich nehme lieber, was ich kenne und füge bei Bedarf phantastische Elemente hinzu.
 
Sind derzeit bestimmte Zukunftsprojekte in Planung?
Mein Debütroman liegt zur Veröffentlichung bereit. Es ist ein klassischer Boy-meets-Girl-Psychothriller, der aber aus einer ungewöhnlichen Perspektive erzählt wird und in die Abgründe der menschlichen Seele führt. Bis es so weit ist, erscheinen dieses Jahr noch einige etwas umfangreichere Kurzgeschichten, wie zum Beispiel »Die letzten weißen Flecken auf der Karte« als Lovecraft-Hommage in der Anthologie »Wald« beim Mondschein Corona Verlag und die Splatterorgie »Lovemobil« im fünften Band der »Fleisch«-Reihe beim Eldur-Verlag. Als Arbeitsbeginn für meinem nächsten Roman ist der Herbst vorgesehen. Die Ideen stehen Schlange ...
 
Welche von Dir gelesenen Bücher sind Dir besonders in Erinnerung geblieben?
»Der Herr der Ringe« hat mich als zehn- oder elfjährigen Jungen so gefesselt, dass mir der Strand für einen ganzen Urlaub herzlich egal war. Kurz danach traf ich auf den Schriftsteller, der mich am stärksten geprägt hat: Auf dem Dachboden fand ich eine zerlesene Ausgabe von Stephen Kings »Es«. Ein paar Wochen später rief die Stadtbücherei bei meinen Eltern an und fragte, ob es denn okay sei, dass ihr zwölfjähriger Sohnemann Horrorschocker ausleiht. Weiterhin ist mir »Evil« von Jack Ketchum sehr in Erinnerung geblieben. Ein Tiefschlag von einem Buch. Selten hatte ich nach der letzten Seite derart miese Laune. Ich habe einige Tage gebraucht, um zu realisieren, was für ein begnadeter Erzähler Ketchum ist. Unlängst habe ich Richard Laymon entdeckt und nahezu seine gesamte Bibliografie verschlungen. Bei John Niven lache ich Tränen, bei Robert Harris kann ich nachts vor Spannung kaum schlafen. Ich könnte ewig so weitermachen. Es gibt so viele tolle Bücher und Autoren.
 
Hast Du einen Tipp für angehende Autoren?
Viel lesen, viel schreiben und keine Angst vor Fehlschlägen. Jeder muss seine eigene Stimme und seinen eigenen Weg finden. Dazu gehören Ausprobieren und Scheitern. Und Konstanz ist wichtig. Schreiben muss zu einer Angewohnheit werden.
 
Kommt es vor, dass Du manchmal bei Deinem Werk unsicher bist und Rat bei anderen suchst?
Wenn ich vor einer schwerwiegenden Entscheidung stehe, erzähle ich gelegentlich jemandem davon. Aber das ist eher so eine Art »Reflexion mit Zuhörer«. Zur Diskussion stelle ich meine Storys erst, sobald ich zufrieden bin und der erste Korrekturdurchgang erledigt ist. Unsicherheit ist normal. Häufig lasse ich die Figuren bestimmen, wie es weitergehen soll. Die haben ohnehin ihren eigenen Kopf.
 
Was möchtest Du uns noch mit auf den Weg geben?
Global lesen, lokal kaufen! Kleine Buchläden, Verlage und Autoren brauchen Unterstützung, um eine vielfältige Literaturlandschaft aufrechtzuerhalten. Es gibt so viele Perlen zu entdecken, die nicht bei Amazon die Verkaufcharts anführen.
 
Deine Webseite:
www.Facebook.com/IverNiklasSchwarz. Spätestens zum Release des Romans wird es aber eine eigene Homepage geben.
 
Wie viel Zeit nimmst Du Dir täglich zum Schreiben oder bist Du da flexibel?
Wenn ich an einem Projekt arbeite, muss ich so kontinuierlich wie möglich schreiben. Am besten täglich; ideal sind drei bis vier Stunden am Stück. Mehr als ein Tag Pause und ich verliere das Gespür für die Charaktere und die Settings.
 
Was liest Iver Niklas Schwarz am liebsten?
Auf Papier gedruckte, gebundene Bücher. Taschenbücher tun´s auch, aber eBooks hätten für mich nicht erfunden werden müssen. Da bin ich altmodisch ...
 
Mondschein Corona bedankt sich fürs Mitmachen:).



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